Westerburg02 1704.02.2017 • JFW-Berzahn u. JFW-Willmenrod

besuchten am Samstag den 04.02.2017 die FFW Westerburg. Um 10 Uhr trafen wir uns dort mit dem Wehrführer Bernd Dillbahner. Dieser führte uns durch jeden Winkel der Feuerwache. Zuerst

schauten wir uns die Fahrzeuge in der Fahrzeughalle an, hier steht u. a. ein Tanklöschfahrzeug, ein Drehleiterfahrzeug, ein Fahrzeug des Katastrophenschutzes sowie der Einsatzleitwagen für die Führungskräfte.
Da die Normbeladung unserer Tragkraftspritzenfahrzeuge weitaus kleiner ausfällt gab es hier viele neue Gerätschaften und Größendimensionen zu erkunden. Auch Schere und Spreizer durften von jedem einmal angehoben werden um ihr Gewicht zu demonstrieren.
Anschließend ging die Tour weiter in die Feuerwehr-Einsatz-Zentrale. Von dort aus findet die Funk-Kommunikation im Einsatzfall statt.
Im Obergeschoss sind die Schulungsräume für Lehrgänge und der Jugendfeuerwehr Westerburg zu finden.
Anschließend führte uns Bernd in den Keller. Hier hat die Feuerwache eine weitere Garage mit Grube für Reparaturarbeiten an den Fahrzeugen sowie die Atemschutz-Werkstatt. Hier durften die Jugendlichen Marc Dillbahner über die Schulter schauen, welcher gerade Atemschutz-Masken prüfte. Ein weiteres Highlight dieser Führung waren die Räumlichkeiten der Atemschutzstrecke, sowie die Arbeitsräume und die Überwachungszentrale. Diese Strecke muss jeder aktive Atemschutzgeräteträger einmal im Jahr bestehen um weiterhin im Einsatzfall seiner Tätigkeit nachgehen zu dürfen. Auch die Jugendlichen und Betreuer durften diese Strecke einmal durchlaufen.
Der vorletzte Punkt unseres Vormittags war wieder in der Fahrzeughalle. Hier durften die Jugendlichen den Aufbau eines Hebekissens vornehmen sowie den einer Mittelschaumleitung.
Zu guter Letzt gab es für jeden noch ein kühles Getränk in der Wirtschaft und ein Gruppenfoto. Dieses und viele weitere finden Sie in unserer Galerie. Die Jugendfeuerwehren Berzhahn und Willmenrod bedanken sich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei Bernd Dillbahner für seine Zeit, Geduld und Engagement.
Es war ein rundum gelungener Vormittag und eine spannende Erfahrung.

Marit Preis
(Jugendwartin)